Engagement
01.01.2000, 00:01 Uhr
 
Überblick über das Jahr 2000
1999 / 2000 / 2001 / 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006 / 2007 / 2008 / 2009 / 2010 / 2011 / 2012 / 2013 / 2014 / 2015 / 2016 / 2017
Dezember
Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Stübgen startet Ingo Senftleben eine Initiative für den Ausbau der B169 bzw. den Neubau einer Bundesautobahn A16, um die Anbindung der Region an Leipzig leistungsfähiger zu gestalten und von der wirtschaftlichen Entwicklung zu profitieren.

November
Mit Leistungsprofilklassen will das Land Brandenburg Schülern die Möglichkeit geben, dass Abitur in 12 Jahren zu erreichen. Mit der restriktiven Ausweisung von nur 2 Klassen im Landkreis sieht Ingo Senftleben eine klare Benachteiligung des Südens und interveniert beim Bildungsministerium und dem Landkreis. Da das zur Verfügung stehende Kontingent an Klassen nicht ausgeschöpft wird, setzt sich Ingo Senftleben für eine zusätzliche Klasse für den Süden des Landkreises ein. Da durch einen Kompromiss der Koalition eine andere Art der Verkürzung – das Modell 6+6 zusätzlich eingeführt wird – erhält das Gymnasium Schwarzheide später eine entsprechende Profilklasse dieses Modells.

Juli
Die Leitlinien zur Gemeindegebietsreform werden durch das Kabinett in Potsdam beschlossen. Ingo Senftleben organisiert in jedem betroffenen Amt eine Informationsveranstaltung, um die anstehende Reform gemeinsam mit den Kommunen vorzubereiten und erfolgreich abschließen zu können.

Juli
Mit einem Arbeitsbesuch in Polen nimmt Ingo Senftleben erste direkte Kontakte zum Nachbarland und EU-Beitrittskandidaten auf.

Juli
In seiner Funktion als Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion regt Ingo Senftleben verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von jungen Autofahrern an. Über freiwillige Nachschulungen und Trainings soll es beispielsweise möglich werden, entweder die Probezeit zu verkürzen oder bei den Versicherern entsprechende Rabatte zu bekommen. Des Weiteren unterstützt er die Initiative des damaligen Justizministers ein generelles Alkoholverbot für Autofahrer unter 25 Jahren einzuführen.

Juni
Die Auswirkungen der geplanten Polizeistrukturreform in der Region beschäftigen auch Ingo Senftleben. In Gesprächen mit der Polizei nimmt er Vorschläge und Bedenken auf , um das Gesetz in Potsdam entsprechend beeinflussen zu können.

Juni
Die Absicherung des reibungslosen Starts des Lausitzringes beschäftigt den Landtagsabgeordneten Ingo Senftleben und das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg. Eine Arbeitsgruppe in Potsdam bringt die Koordination und Bereitstellung von Rettungskräften, Feuerwehr und Polizei letztendlich zu einer Lösung.

Mai
In einer Bildungskonferenz werden in Ortrand die ersten Änderungen in der Bildungspolitik mit Lehrern, Eltern und Schülern diskutiert und weitere Initiativen und Verbesserungsvorschläge beraten.

Mai
Ingo Senftleben kritisiert den Landkreis Oberspreewald-Lausitz wegen des unzureichenden Ausbaus der kreislichen Verkehrsinfrastruktur rund um den Lausitzring. Zu diesem Zeitpunkt sieht der Landrat keinen Handlungsbedarf und das Straßennetz völlig ausreichend für die zu erwartenden Verkehrsströme. Er wirft Ingo Senftleben vor, mit Halbwahrheiten zu arbeiten und sich unzureichend informiert zu haben. Das Straßennetz war für die Verkehrsströme bei Großveranstaltungen nicht ausreichend ausgebaut. Mittlerweile wurden mit Hilfe des Landes wichtige Streckenabschnitte ausgebaut. Nach Abschluss der Verlegung und des Ausbaus einer Landesstraße und der Realisierung der Ortsumfahrung Senftenberg verfügen der Lausitzring und die Region über eine deutlich bessere Verkehrsinfrastruktur.

April
Der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Dr. Niekisch, informiert sich auf Einladung von Herrn Senftleben über die aktuellen Probleme in Wissenschaft und Kultur der Region.

März
Lauchhammer protestiert in Potsdam gegen ein "Sterben" der Stadt. Gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe der Landesregierung setzt sich Ingo Senftleben für eine Förderung der Entwicklung in Lauchhammer ein. Die Stadt erhält als erste Unterstützung 2 Millionen DM für Infrastrukturmaßnahmen, die allerdings durch die Stadt erst im Jahr 2003 vollständig investiert werden. Insbesondere die Verkehrsinfrastruktur wird dadurch verbessert.

März
Zur Würdigung und Stärkung des Ehrenamtes starten die regionale Tageszeitung Lausitzer Rundschau und der Landtagsabgeordnete Ingo Senftleben eine Dankeschön-Aktion, bei der besonders aktive Ehrenamtliche vorgestellt und gewürdigt werden.

März
Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Ingo Senftleben soll in einer Beratung das weitere Vorgehen zum Bau der dringend notwendigen Ost-West Verbindung in Richtung Hoyerswerda und weiterführend nach Polen abgestimmt werden. Während sich die zuständigen Ministerien des Landes Brandenburg und des Freistaates Sachen mit den anliegenden Kommunen übereinstimmend für eine direkte Trassenführung des Teilabschnittes B96n von Ruhland nach Hoyerswerda aussprechen, zeichnet sich von Seiten des Landkreises Oberspreewald Lausitz eine Blockadehaltung ab. 2004 wird die direkte Anbindung von Ruhland nach Hoyerswerda in den Bundesverkehrswegeplan mit vordringlichem Bedarf aufgenommen.

Februar
Die geplante Änderung des Kita-Gesetzes und damit verbundene Einschränkungen des Betreuungsanspruches bewegen die Region. In zahlreichen Veranstaltungen werden die Vorschläge mit dem Landtagsabgeordneten Ingo Senftleben diskutiert.

Februar
Einen Kurswechsel in der Abwasserpolitik des Landes zeichnet sich ab. Statt einseitig auf nicht immer kostengünstige zentrale Entsorgung sollen nun durch Novellierung der Landesgesetze auch dezentrale Lösungen möglich und förderwürdig werden. Damit soll einem dramatischen Ansteigen der Preise für die Abwasserentsorgung entgegen gewirkt werden. Gemeinsam mit dem regionalen Wasserverband Lausitz erarbeiten die regionalen Landtagsabgeordneten entsprechende Änderungsvorschläge.

Februar
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung fordert rechtliche Absicherung von Fixerstuben. Der jugendpolitische Sprecher, Ingo Senftleben, lehnt dieses Anliegen ab, da es sich aus seiner Sicht hierbei nicht um eine geeignete Maßnahme zur Drogenbekämpfung handelt, sondern statt dessen den Konsum eher fördert. Er setzt sich für eine Verbesserung der Beratung, Prävention und Hilfe ein, die das Ziel hat den Konsum zu verhindern bzw. zu beenden.